Gesichter und Geschichten

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Berlin

Miguel Adaro

„Einer für alle, alle für einen“

Miguel Adaro, Jahrgang 1970, Geschäftsführer und Gründer von ARTSECO
Miguel Adaro, Jahrgang 1970, Geschäftsführer und Gründer von ARTSECO

Mein normaler Arbeitstag:

… besteht aus Kommunizieren und Steuern. Es fängt an mit einer Besprechung der Tages-Aufgaben mit meinen Sachbearbeitern, dann E-Mails bearbeiten, Transporte weltweit organisieren, ein Rundgang durch die Lager, Gespräche mit den ArtHandlern führen. Ich bin ständig im Austausch mit meinen Mitarbeitern, Partnern, Lieferanten und Kunden. Ich habe jeden Zweig des Unternehmens im Blick: Transporte auf dem Land, See- und Luftweg, dazu Lagerung, Installationen und alles andere. Ich kontrolliere und analysiere, und wenn’s nötig ist, verbessere ich etwas oder bessere nach. Natürlich muss ich immer Ausschau halten nach neuen Aufgaben und Bereichen, nach neuen Messen und Kunden – und stets unsere Umsatzziele im Auge behalten.

Kunden treffen mich…

… auf Messen und Galerieausstellungen. Dort bin ich meist der mit dem Überblick und zugleich das Bindeglied zwischen dem Kunden, unserem Team sowie den Partnern vor Ort. Einfach gesagt: Ich kümmere mich um alles und jeden. Außerdem fasse ich selbst mit an als Installateur. Man kennt mich auf allen Messen als einen der wenigen Chefs in dieser Branche, der noch mit anpackt

Wo ich herkomme:

Als Einrichtungsberater für exklusive Innenausstattung hatte ich es mit sehr wohlhabenden Menschen zu tun, auch mit Prominenten und Botschaftern. Später war ich beim Umzugsunternehmen Froesch und dort Key Account Manager für exklusive Umzüge. Als Abteilungsleiter war ich für die Kunstabteilung zuständig, habe sie aufgebaut. Dort war aber nicht alles ideal – und irgendwann habe ich dann Mut gefasst, diese Aufgaben in Eigenregie besser machen zu können. So kam es zu ARTSECO.

Was ich gelernt habe:

Ganz am Anfang stand bei mir eine Tischlerlehre. Anschließend habe ich in Köln einen staatlichen Abschluss in Betriebswirtschaft gemacht. Der Studiengang war auf den Möbelhandel und seine Industrie spezialisiert. Danach ging ich zu Lakeside Interiors, einem Einrichtungshaus, bei dem ich es mit sehr wertvollen Gütern zu tun hatte. Das hat mich geprägt, mit Werten von Kunden wertschätzend umzugehen.

Warum ich bei ARTSECO bin:

Ich liebe meine Freiheit, ich liebe Kunst und ich liebe den Dienst am Menschen.
Was mich ziemlich unentbehrlich macht:
Ich bin der Schmierstoff in diesem Motor. Ich ruhe mich nie aus, sondern gehe immer voraus. Ich gebe nie auf. In der Branche verbindet man meinen Kopf mit Zuverlässigkeit, Flexibilität und Loyalität.

Worüber ich mit den Kollegen lache:

Wir lachen über uns selber.

Was die Kollegen über mich sagen:

Dass es bei mir immer ehrliche Worte gibt. Face to face, Kritik und Lob, ganz offen. Im Team verheize ich niemanden. Da ich alle Aufgaben auch selbst schon gemacht habe, weiß ich immer, was ich von den Leuten verlange. Und ich sorge dafür, dass die Arbeit auch Spaß macht. In Miami beispielsweise miete ich für unser Team nie Hotelzimmer, sondern immer eine große Villa mit Pool, das fördert die Gemeinschaft.

Christian Weber

Christian Weber, Jahrgang 19xx, Import/Export Manager und CFO
Christian Weber, Jahrgang 1986, Leiter der Niederlassung Berlin, Import/Export Manager, Personalführung und CFO

Meine Aufgaben bei ARTSECO:

Ich bin Leiter der Berliner ARTSECO-Niederlassung. Dazu gehören recht viele Aufgaben: Im Büro plane und koordiniere ich, spreche die Aufgaben mit Kollegen ab, organisiere gemeinsam mit Partnern und Kunden. Auch Akquise gehört dazu, das Besuchen von Vernissagen, die Bearbeitung von Aufträgen von A bis Z, zudem Messeplanung. Und ich kümmere mich um die Zahlen, mache Controlling, prüfe Umsätze und erledige vorbereitende Buchhaltung. Weil ich auch für Personalführung zuständig bin, kümmere ich mich um die Motivation meiner Kollegen und bin zuständig für Qualitätsmanagement.

Kunden erleben mich…

… als Ansprechpartner für jedwede Transportorganisation und -planung. Viele rufen an und befragen mich zu Besonderheiten beim Zoll. Und auf Messen oder in Galerien sieht man sich dann persönlich. Außerdem gebe ich Schulungen.

Wo ich herkomme:

Ich habe eine Ausbildung zum Fremdsprachensekretär mit Schwerpunkt Englisch und Französisch, außerdem habe ich beim weltgrößten Kunsttransportunternehmen Hasenkamp eine Ausbildung zum Speditionskaufmann gemacht und einige Zeit gearbeitet. Wenn ich heute zurückschaue, war das eigentlich ideal: Beide Ausbildungen kommen heute mir und den Kunden von ARTSECO zugute. Bei ARTSECO bin ich seit dem ersten Tag mit an Bord, manchmal sind wir gemeinsam in ziemlich kaltes Wasser gesprungen. Anfangs musste ich mich ohne einen weiteren Transportabwickler durchbeißen und meine eigenen Wege finden. Inzwischen habe ich die Kunstmessen der Welt alle schon x-fach betreut. Wie viele schwierige bis katastrophale Situationen ich da schon meistern musste – keine Ahnung. Viele.

Warum ich bei ARTSECO bin und bleibe:

Ich bin zwar nicht der Chef hier, begreife ARTSECO aber trotzdem auch als mein Baby, weil ich vom allerersten Tag an mit dabei bin. Ich arbeite gerne so: vollkommen frei und in jeder Situation selbst entscheidend. Ich möchte auch gern dabei sein, wenn ARTSECO noch größer und noch bekannter wird.

Was mich ziemlich unentbehrlich macht:

Oh, da greift jetzt mein Mannschaftsdenken aus dem Sport: Ich denke, die Kollegen könnten ohne mich auskommen. Denn theoretisch sollte ja jeder ersetzbar sein – auch wenn es bei dem einen wohl schneller gelingen würde und bei anderen langsamer.

Worüber ich mit den Kollegen lache:

Über möglichst flache Witze oder ganz normale Alltags-Situationen. Und egal, ob auf Kosten des jeweiligen Gegenübers oder auf meine Kosten.

Was die Kollegen über mich sagen:

Ich hoffe doch, sie sagen, dass es von mir immer ehrliche und direkte Rückmeldungen gibt – ob nun positiver oder negativer Art.

Oliver Schultze

Oliver Schultze, Jahrgang 1985, Import/Export Manager
Oliver Schultze, Jahrgang 1985, Import/Export Manager

Meine Aufgaben bei ARTSECO:

Ich betreue Kunden, plane ihre Transporte, schreibe Angebote, bereite die Verzollung vor. Bei mir liegt Verantwortung für Planung und Durchführung von Kunst- und Messetransporten. Außerdem mache ich Abrechnung und Lagerverwaltung.

Kunden erleben mich…

… eigentlich in nahezu jeder Rolle bei ARTSECO, von Transportplanung bis Transportabschluss. Und vermutlich wirke ich meist gestresst, aber dennoch freundlich. Mich kennen viele Kunden persönlich, weil ich ihre Transporte begleite. Da erleben sie mich als engagierten und lösungsorientierten Kundenbetreuer. Ich packe mit an, wenn ich gebraucht werde.

Wo ich herkomme:

Ich habe zuvor bei anderen Speditionen gearbeitet.

Warum ich bei ARTSECO bin:

Wegen des guten Betriebsklimas, hier macht die Arbeit Spaß.

Was mich ziemlich unentbehrlich macht:

Dass ich ARTSECO als meine zweite Familie betrachte und ich mich bis zum Schluss voll reinhänge.

Worüber ich mit den Kollegen lache:

Über andere Kollegen

Was die Kollegen über mich sagen:

Dass ich ein ziemlich gutes Gedächtnis habe, zum Beispiel wenn es darum geht, an welcher Stelle im Lager etwas steht.

Oliver Scheidig

Oliver Scheidig, Jahrgang 1983, Import/Export Manager
Oliver Scheidig, Jahrgang 1983, Import/Export Manager, Personalplaner

Wie und was ich arbeite:

Bei ARTSECO mache ich die Export-Zollabfertigung und die speditionelle Abfertigung. Ich kümmere mich um Kundenakquise, schreibe Angebote, berate Kunden und beantworte viele Fragen. Außerdem koordiniere ich Eingang und Ausgang des Lagers. Und, nicht unwichtig, ich bin zuständig für die Rechnungslegung. Die Personalplanung ist ebenfalls mein Bereich, der Fuhrpark, und ich bin Betreuer und Ansprechpartner für unsere Auszubildenden und Praktikanten.

Kunden erleben mich…

… eigentlich in nahezu jeder Rolle bei ARTSECO, weil wir recht flexibel die Aufgaben übernehmen, die gerade anstehen. Ich beteilige mich am gesamten Prozess, vom Angebot über die Abfertigung bis hin zur Nachbereitung und Qualitätskontrolle

Wo ich herkomme:

Ich habe schon in sehr verschiedenen Bereichen gearbeitet. Ich war Inhouse Berater bei der Bundeswehr für Militärlogistik. Bei einem weltweit agierenden Logistik-Dienstleister habe ich mich um Seefracht Import/Export gekümmert. Auch Customer Service und Inside Sales waren schon dabei. Ich habe tiefe Fachkenntnisse in Bereich des Internationalen Seeverkehrs sowie als Verkäufer für erklärungsbedürftige Produkte.

Warum ich bei ARTSECO bin:

Die Entscheidung, hier mit diesem jungen Team zu arbeiten, habe ich vor allem wegen des einzigartigen Geschäfts getroffen. Der internationale Kunstmarkt mit seinen großen Ausstellungen weltweit ist wirklich faszinierend, so etwas findet man in der Logistik-Branche so gut wie nie. Ich mag die komplexen Arbeitsbedingungen und auch, dass wir so enorme Fachkenntnisse über die zu befördernden Produkte brauchen, über Kunst. Mir liegt das Zusammenspiel mit unseren Kunden und Geschäftspartnern. Dass man miteinander auf Augenhöhe umgeht, ist ein ganz prägnantes Markenzeichen dieses Unternehmens.

Was mich ziemlich unentbehrlich macht:

Wir sind hier alle unentbehrlich, weil wir ein sehr gut eingespieltes Team sind.

Worüber ich mit den Kollegen lache:

Eigentlich über alles

Was die Kollegen über mich sagen:

Dass ich ehrlich und hilfsbereit bin, wahrscheinlich.

Mark Handrich

Marc Handrich, Jahrgang 1970, Lagerverwalter und Installateur
Marc Handrich, Jahrgang 1970, Lagerverwalter und Installateur

Wie und was ich arbeite:

Bei ARTSECO verpacke ich Kunstobjekte aller Art. Außerdem biete ich Kunst bei uns im Lager eine neue, trockene und perfekt temperierte Unterkunft: Ich prüfe Kunstobjekte und lagere sie fachgerecht ein, ich registriere und verwalte sie. Ich bin außerdem als ArtHandler unterwegs, übernehme Hängungen und den Auf- und Abbau bei Kunstmessen. Hinzu kommt: Ich beschaffe Material und gebe Schulungen für Art Handling und zum richtigen Verpacken. Ansonsten bin ich, wie jeder bei ARTSECO, auch ein gutes Stück weit Männchen für alles.

Kunden erleben mich…

… bei allen Fragen, die unser Lager betreffen, ich bin eines der Gesichter der Lagers. Ansonsten auch beim Auf- und Abbauen, auf Messen und bei Seminaren. Mir begegnet man vor Ort beim Arbeiten oder hört meine Stimme am Telefon. Ich gelte als zuverlässig, schnell und hilfsbereit. Und als einer von denen, die man fragen kann, wenn es mal wieder darum geht, Unmögliches möglich zu machen. Meistens gibt es von mir auch ein Lächeln oder einen Witz.

Wo ich herkomme:

Es gibt im Leben ja immer wieder diese Zufälle. So war es auch bei mir und ARTSECO: Eigentlich habe ich einen Ort gesucht, an dem ich ganz privat einen Oldtimer über den Winter einlagern könnte. Ich habe Miguel Adaro gefragt, ob dies beim ihm geht. War leider nicht möglich, aber wir sind ins Gespräch gekommen. Da zeigte sich: Seiner Firma fehlte zu der Zeit gerade ein gut qualifizierter Allrounder – und ich bekam ein Angebot. Denn Allrounder bin ich ja wirklich. Ich war schon Kaufmann im Einzelhandel, habe traditionelle Häuser ausgebaut / Hawaii Big Island / stand auf einer Theaterbühne, habe Kunst hergestellt und als Physiotherapeut gearbeitet.

Warum ich bei ARTSECO bin:

Weil mir die Arbeit hier richtig Spaß macht. Ständig gilt es, neue Herausforderung zu meistern, das Betriebsklima ist wirklich toll, wir haben es lustig miteinander. Mir persönlich liegt auch viel an dem Produkt Kunst, und ich finde es eine schöne Aufgabe, mit Kunst gut umzugehen. Und nicht zuletzt ist es einfach spannend, ARTSECO als Unternehmen wachsen zu sehen und dabei mitzuhelfen.

Was mich ziemlich unentbehrlich macht:

Ich packe schon kräftig mit zu. Außerdem bin ich beinahe wie Mutter Teresa und habe immer ein offenes Ohr für alle.

Worüber ich mit den Kollegen lache:

Über den Alltag, über einander und die anderen Kollegen. Und manchmal auch über Kunstobjekte.

Was die Kollegen über mich sagen:

Dass ich weiß, wo der Frosch die Locken hat.

Neuss

Martin Fux

Martin Fux, Jahrgang 1970, Niederlassungsleiter ARTSECO-Neuss
Martin Fux, Jahrgang 1970, Niederlassungsleiter ARTSECO-Neuss

Wie und was ich arbeite:

Ich leite die neu gegründete Niederlassung Neuss, wobei man das Wort „leiten“ nicht missverstehen sollte, denn zu meiner täglichen Arbeit gehören alle Tätigkeiten, denen ein Kunstspediteur gewachsen sein muss: vom packen der Kunstwerke über das fahren der Transporter über die Kontakte zu unseren Kunden, Lieferanten und den Künstlern bis zur Planung und Durchführung von weltweiten Transporten.

Kunden erleben mich…

… als kompetenten und freundlichen Wegbereiter zur erfolgreichen Umsetzung Ihrer oft komplexen Anliegen.

Wo ich herkomme:

Ich bin ein klassischer Quereinsteiger. Nach 15 Jahren in leitender Position in Hörfunk und Fernsehen habe ich mich danach der IT-Branche zugewandt, um dann vor 12 Jahren die Geheimnisse und Herausforderungen des internationalen Kunsttransports kennen und lieben zu lernen.

Warum ich bei ARTSECO bin:

Weil ich die Jungs und Mädels von Artseco klasse finde und uns eine gute Freundschaft verbindet.

Was mich ziemlich unentbehrlich macht

Ich gebe IMMER mein bestes, vielleicht macht mich DAS „ziemlich unentbehrlich“! Aber macht das nicht jeder bei ARTSECO????

Worüber ich mit den Kollegen lache:

Wir lachen immer über den Chef (aber nur wenn er nicht da ist) …
Aber nicht weitersagen!

Was die Kollegen über mich sagen:

Fragt mich dazu in einem Jahr nochmal, ich hab ja erst angefangen bei ARTSECO…

Katrin Ditzer

Katrin Ditzer, Jahrgang 1981, Import/Export Manager
Katrin Ditzer, Jahrgang 1981, Import/Export Manager

Mein normaler Arbeitstag:

Ich freue mich auf einen weiteren spannenden Tag mit Martin Fux bei Artseco.
Normal gibt es bei uns nicht, da jeder Kunde und auch jedes Kunstwerk individuell ist und selbstverständlich auch so behandelt wird.

Kunden treffen mich…

… überall immer gut gelaunt und hilfsbereit

Wo ich herkomme:

Aus dem Freudental bei Bensberg, also eine Rheinländerin…aber ich selber bezeichne mich als Europäerin J

Was ich gelernt habe:

Mein Studium habe ich im Bereich Südostasien Wissenschaften abgeschlossen (Wirtschaft, Politik, Religion Südostasiens; Architektur / Kunst Indiens und der arabischen Welt und dazu Indonesisch als Sprache). In der Zeit habe ich auch in Thailand Prostituierten englisch beigebracht, damit Sie sich besser verständigen können und Ihnen auch viel über unsere Kultur erklärt (zumindest denen die einen Europäischen Freund hatten und nach Europa wollten). Es ging auch darum den Frauen mehr Selbstbewusstsein zu geben, denn immerhin ernähren Sie mit Ihrem Job die ganze Familie.
Während des Studiums habe ich bei dem Künstler Knopp Ferro gearbeitet, ich habe geholfen die Zolllisten zu erstellen, aber auch Hand angelegt wenn eine Kiste gebaut werden musste etc. (alles was so anfällt)

Nach meinem Studium bin ich erstmal nach Australien und habe dort u.a auf einer Rinderfarm in den Outbacks Australiens für über 60 Männer jeden Tag gekocht und auch die Essens Logistik organisiert. Es kam 2x im Monat ein LKW aus dem 2000km entfernten Perth mit Lebensmitteln, also bloß aufpassen dass man nichts vergisst. Der nächste Supermarkt war 200km entfernt. War natürlich eine sehr große Herausforderung, wieviel Fleisch, Gurken, Bananen oder was auch immer braucht man für 2 Wochen für so viele Menschen? Denn was vergessen ist nicht. (Dies war mit meiner Zwillingsschwester, alleine würde so etwas wohl kaum gehen) Danach haben wir uns einen alten Volvo gekauft und sind einmal quer durch Australien (Von Perth nach Sydney) und haben Tasmanien direkt auch noch besucht….
Danach habe ich dann bei Brandl Transport GmbH eine Ausbildung zur Speditionskauffrau gemacht, spezialisiert auf Museums Logistik, dort habe ich dann auch bis 2013 gearbeitet.

Ich habe auch über mehrere Jahre auf Kunstmessen den Auf- und Abbau für eine Galerie gemacht (inkl. Beleuchtung).
Dann ging es erstmal für 2 Jahre nach Südostasien mit dem Rucksack und der Zwillingsschwester. Ich hatte alles verkauft was ich besaß (bis auf ein paar Bücher) und wir sind einfach mal los…..Über Sri Lanka nach Indien, Nepal, Malaysia, Sumatra, Burma, Thailand, Laos, Kambodscha, zurück nach Indien um nach Kaschmir und Leh zu reisen weiter nach Vietnam, die Philippinen…. Das Gefühl der Freiheit, wenn man nichts mehr besitzt, außer einem Rucksack fand ich einfach nur großartig. Auf so einer Reise lernt man natürlich 10000 Dinge fürs Leben aber auch über sich selbst. Als ich zurück kam hatte ich zwar keinen Besitz mehr, war aber dafür um Millionen von Erfahrungen reicher und das ist es ja worauf es im Leben im Endeffekt ankommt.

Warum ich bei ARTSECO bin:

Weil ich die einmalige Gelegenheit bekommen habe, eine Niederlassung von Anfang an mit aufzubauen, so eine Chance muss man einfach nutzen.
Was mich ziemlich unentbehrlich macht:
Meine gute Laune

Worüber ich mit den Kollegen lache:

Da machen wir uns keine Sorgen, Martin und ich finden immer etwas zu lachen